Spenden

Der Kirch- und Orgelbauverein ist nach Satzung in erster Linie ein Förderverein. Das bedeutet, er nimmt regelmäßig Mitgliedsbeiträge ein und sammelt Spenden zur Förderung seiner Zwecke, insbesondere des geplanten Neubaus einer Orgel in St. Andreas. Die Spenden stammen überwiegend von Privatleuten aber auch von Firmen und Institutionen. Einen bedeutenden Teil machen inzwischen Spenden, zu denen aus bestimmten persönlichen Anlässen, wie Taufen, Ehejubiläen, Geburtstagen und Trauerfällen aufgerufen wird, aus. Vereinsaktivitäten wie Benefizkonzerte und der Ausschank von „Orgelwein“ zu verschiedenen Anlässen tragen ebenfalls zum Spendenaufkommen bei. Von Spendern ausgesprochene Zweckbestimmungen (z.B.: „für die Orgel“) werden bei der Mittelverwendung beachtet.

Weiterhin fördert er das Interesse an der Kirche St. Andreas, kirchlicher Kunst und Kultur, insbesondere der Orgelmusik. Er versteht sich im Verhältnis zur Kirchengemeinde auch als flexibel agierende Stelle für  Beratung und Unterstützung.

So wurde aus Vereinsmitteln über einen Ideenwettbewerb unter Orgelbaufirmen fachlich Klarheit im Hinblick auf eine mögliche Konzeption und Ausgestaltung einer neuen Orgel geschaffen.

Im Jahr 2020 wurde ebenfalls im Auftrag des Vereins ein Gutachten zum Status der vorhandenen Orgel auch mit Blick auf die Weiterverwendung von Teilen, insbesondere ganzer Register, beim Neubau erstellt. Für diese beiden Maßnahmen wurden zusammen etwa 15.000,00 € eingesetzt.

Seit seiner Gründung im Jahr 2013 konnten darüber hinaus aus Beiträgen, Spenden und einem Vermächtnis Mittel im Umfang von insgesamt 125.00,00 € als Anschubfinanzierung für das Orgelprojekt und 25.000,00 € zur Mitfinanzierung des Bauabschnittes I „Außendichtung“ an die Kirchengemeinde weitergeleitet werden.

Für eine mögliche Neugestaltung des Innenraums der Kirche nach Durchführung des Bauabschnittes II „Innendichtung und Modernisierung der kompletten Technik“ sind bislang keine Mittel des Vereins geflossen.

(Stand Juli 2021)