Jahreshauptversammlung 2022

  • Arbeitsgruppen unter Beteiligung von Vorstandsmitgliedern des Vereins:
    – Koordinierungsgruppe
    – Gestaltungsgruppe
    – Fundraising
    – Öffentlichkeitsarbeit
  • Anfang 2022 Pressekonferenz u.a. über finanzielle Beteiligung des Vereins an der Sanierung
  • Laufend Benefizkonzerte und Vortragsreihe („Glaube – Liebe – Hoffnung“ mit hochkarätigen Referenten)
  • Am 1. Oktober findet eine Orgelexkursion nach Bremen statt. Diese wird gemeinsam mit den „Orgelfreunden Espelkamp“ durchgeführt und von C. Heuer, H.-H. Grube und M. Johannmeier vorbereitet.
  • Finanzielle Situation
  • Auf der Homepage sind Spenden über PayPal möglich
  • Vorstandswahl:
    – 1. Vorsitzender: Friedrich Föst
    – 2. Vorsitzender: Florien Bornemann
    – Schatzmeister: Eye Blöbaum
    – Schriftführerin: Ina Härtel
    – Kantor H.-H. Grube ist weiterhin zur Mitarbeit im Vorstand bereit.
    – Kassenprüferin: Ina Klein und Michael Hafner
  • Planungsstand Kirchensanierung

Benefizkonzerte 2022

Benefizkonzerte 2022

Alle Veranstaltungen in 2022 im Überblick

27. März18:0030 Jahre Opus 7 mit dem Solisten Valentino Worlitzsch (Cello). Benefizkonzert mit Werken von Schubert, Elgar und Beethoven (Leitung: H.-H. Grube)
3. April16:00Benefizkonzert von Pro musica in der St. Andreas-Kirche: Solisten und Ensembles
22. Mai18:00Kindermusical rund um den Hl. Andreas mit dem Kindermusicalchor (Leitung: H.-H. Grube)
28.
Mai
19:00 Elberfelder Mädchenkurrende – Mädchenchor aus dem Wuppertal singt Cantar – lobt den Herrn!
5. Juniab 19:00Himmlisches Brausen: Solistenkonzert in der St. Andreas-Kirche
19:00 Uhr Simon Obermeier (Orgel)
20:00 Uhr Kathrin Härtel (Blockflöte) und Johanne Grube (Gesang)
21:00 Uhr Jakob Helling (Jazz-Piano)
6. Juni11:30Jazz-Matinee auf dem Kirchplatz mit Jazz-Group Lübbecke
6. Juni11:30Sparbüchsenleerung nach dem Gottesdienst und Geldzählung u.a. durch Eyke Blöbaum
12. Juni18:00Konzert der Kantorei an St. Andreas mit Orchester (Leitung: H.-H. Grube)
23. Juni19:30Sommerkonzert des Wittekindgymnsiums; Schulorchester (Leitung: H. Szobries)
26. Juni18:00Orgel und Orchester (Leitung: H.-H. Grube)
10. Juli18:00Zwei Gitarren und Orgel (Leitung: H.-H. Grube)
18.
Aug.
Vortragsreihe „Glaube“ Ulf Schlüter aus Bielefeld
22.
Sept.
Vortragsreihe „Liebe“ Prof. Schwier aus Heidelberg
24. Sept.19:00Solista: in der Kirche für die Kirche (Leitung: H.-H. Grube)
29.
Sept.
Vortragsreihe „Hoffnung“ Martin Mosebach
18. Dez.18:00Benefizkonzert mit Kantorei an St. Andreas und Posaunenchor (Leitung: H.-H. Grube)

Arbeitskreise

Koordinierungsgruppe:

Hierfür ernannte Mitglieder sind: Heinz-Hermann Grube, Eyke Blöbaum, Eberhard Helling und Friedrich Föst

Diese Gruppe dient der Zusammenarbeit der Kirchenmusik (H.-H. Grube), Liturgie (E. Helling), des Bau- und Finanzwesens (E. Blöbaum) und des Fördervereins (F. Föst). Ziel ist die Koordinierung des Sanierungsprozesses, zeitliche Planung, Baukoordination und Koordinierung aller Arbeitskreise.


Gestaltungsgruppe:

Mitglieder sind: Heinz-Hermann Grube, Eyke Blöbaum, Ulrike Salge, Frau Levermann (Architektin), Ann-Christin Rose, Niklas Droste (Vorsitzender CVJM) und Friedrich Föst.

Ziel ist die Erarbeitung eines Planes zur Neugestaltung des Innenraums, unter Berücksichtigung liturgischer und kirchenmusikalischer Anforderungen. Die Ergebnisse dienen als Empfehlung für das Presbyterium.


Fundraising-Gruppe:

Heinz-Hermann Grube, Eberhard Helling, Peter Schmüser (Stadtmarketing) und Charlotte Deerberg (u.a. Soroptimistin) haben es sich zur Aufgabe gemacht, Ideen zur Geldbeschaffung zu sammeln und umzusetzen.


Öffentlichkeitsarbeit:

Tamara Raddy, Ina Härtel, Heinz-Hermann Grube, Eberhard Helling und Barbara Föst treffen sich regelmäßig zum Sammeln und Veröffentlichen aktueller Informationen. Die Website des Kirch- und Orgelbauvereins bleibt somit stets aktuell, hinzu kommen laufende Nachrichten über Facebook.

Spendenstand 2022

Finanzierungsbarometer (Stand Anfang 2022)

Die Kosten für das gesamte Projekt der Kirchensanierung und des Orgelneubaus werden auf ca. 3,5 Mio Euro geschätzt (Stand 2021).

Die Kirchensanierung erfolgt in drei Bauabschnitten: Außendrainage, Innenraumsanierung und Neugestaltung des Innenraums. Laut Kostenvoranschlag sind für den ersten Bauabschnitt ca. 500.000 Euro aufzuwenden. Der Bund bezuschusst dieses Vorhaben mit ca. 240.000 Euro, der Kirchenkreis mit 52.000 Euro und der Kirch- und Orgelbauverein gibt 25.000 Euro dazu. Der restliche Betrag wird durch Rücklagen der Kirchengemeinde, u.a. durch die Spardosenaktion, Spenden und Opferstock finanziert. Somit sind die Kosten des ersten Bauabschnitts gedeckt.

Zweckgebunden für die Orgel wurden Spenden in der Höhe von 200.000 Euro gesammelt (Stand 31.12.2021).

Aktuell (Stand 31.12.2021) liegen weitere 20.000 Euro auf den Spendenkonten des Kirch- und Orgelbauvereins.

Veranstaltungen 2022


27. März18:00 30 Jahre Opus 7 mit dem Solisten Valentino Worlitzsch (Cello). Benefizkonzert mit Werken von Schubert, Elgar und Beethoven (Leitung: H.-H. Grube)
3. April16:00Benefizkonzert von Pro musica in der St. Andreas-Kirche: Solisten und Ensembles
22. Mai18:00Kindermusical rund um den Hl. Andreas mit dem Kindermusicalchor (Leitung: H.-H. Grube)
5. Juniab 19:00Himmlisches Brausen: Solistenkonzert in der St. Andreas-Kirche
19:00 Simon Obermeier (Orgel)
20:00 Kathrin Härtel (Blockflöte) und Johanne Grube (Gesang)
21:00 Jakob Helling (Jazz-Piano)
6. Juni11:30Jazz-Matinee auf dem Kirchplatz mit Jazz-Group Lübbecke
6. Juni11:30Sparbüchsenleerung nach dem Gottesdienst und Geldzählung u.a. durch Eyke Blöbaum
12. Juni18:00Konzert der Kantorei an St. Andreas mit Orchester (Leitung: H.-H. Grube)
23. Juni19:30Sommerkonzert des Wittekindgymnsiums; Schulorchester (Leitung: H. Szobries)
26. Juni18:00Orgel und Orchester (Leitung: H.-H. Grube)
10. Juli18:00Zwei Gitarren und Orgel (Leitung: H.-H. Grube)
Sept.Vortragsreihe (Leitung: E. Helling)
24. Sept.19:00Solista: in der Kirche für die Kirche (Leitung: H.-H. Grube)
18. Dez.18:00 Benefizkonzert mit Kantorei an St. Andreas und Posaunenchor (Leitung: H.-H. Grube)

Benefizkonzert des Lübbecker Schützen-Musik-Corps

Lübbecker Schützenmusikcorps. Leitung: Uwe Grothus
Jugendorchester. Leitung: Annalena Hansch

Das Lübbecker Schützen-Musik-Corps unter der Leitung von Uwe Grothus und das dazugehörige Jugendorchester (Leitung: Annalena Hansch) zeichneten das ursprünglich live geplante Adventskonzert auf, mit der Bitte um Spenden für den Kirch- und Orgelbauverein. Bis zum 1. Weihnachtsfeiertag können auf Youtube täglich einzelne Stücke daraus angehört werden, die eine weihnachtliche Stimmung direkt zu Ihnen nach Hause bringen. Klicken Sie einfach auf https://schuetzen-musik-corps-luebbecke.de oder auf die unten stehenden Links:

Happy Christmas von John Lennon


The Christmas King von James L Hosay



Little Sweet Bells von Martin Scharnagl


In the bleak mid winter von Gustav Holst


Mentis von Thiemo Kraas



Gospel Day von Luigi di Ghisallo


A Christmas Festival von Leroy Anderson


Gespendet kann neuerdings nun auch ganz einfach über PayPal!

PayPal an: info@orgelbauverein-luebbecke.de

Oder direkt über den Button

Beschluss des Presbyteriums 2021

zur Innengestaltung der Kirche

Die vom Presbyterium eingesetzte Gestaltungsgruppe hat inzwischen mehrfach, darunter
einmal mit den Architekten, getagt. Alle im bisherigen Verfahren z.T. auch kritisch
angesprochenen Details der Planung und Gestaltung wurden dabei erörtert. Das Büro soan
hat nun einige neue und klärende planerische Ausführungen auf der Basis des
Presbyteriumsbeschlusses zur Freistellung des Chorraums vorgelegt. Diese werden vor der
Sitzung elektronisch dem Presbyterium zur Verfügung gestellt.
Außerdem sind die Erfahrungen aus den Besichtigungen in Herford (Marien Stiftberg) und
Ibbenbüren (Christuskirche) in die Beratungen eingeflossen.
Die nachstehenden Beschlußvorschläge geben die einheitliche Meinung der
Gestaltungsgruppe im Sinne eine Empfehlung wider und berücksichtigen nach deren
Auffassung nunmehr alle wesentlichen Anforderungen liturgischer und kirchenmusikalischer,
aber auch darüber hinausgehender, z.B. kultureller, Art. Wenn den Empfehlungen so gefolgt
wird, soll die bereits beauftragte aber noch ausstehende Ausführungsplanung (LP 5 HOAI)
daran ausgerichtet werden. Außerdem werden im Zuge der sich daraus ergebenden
Detaillierung weitere Beschlüsse zu fassen sein. Wo erforderlich oder sinnvoll, ist der
eigentliche Beschlußtext mit einer Begründung (eingerückt) unterlegt. Eine Reihe von
Elementen und Gestaltungsnotwendigkeiten sind hier noch nicht benannt. Es wird daher
später weiterer Beschlüsse bedürfen, sobald jeweils Anlaß dazu besteht. Das gilt
insbesondere für Bemusterungen, künstlerische Entwürfe etc..


Beschlüsse:


1.
Der gesamte Raum soll ohne fest eingebaute Bänke bzw. Bankreihen ausschließlich durch
grundsätzlich flexible Bestuhlung gestaltet werden. Eine Auswahl der Stühle erfolgt später.
Die Entfernung aller Bänke und die Beschaffung einer Bestuhlung aus 2 Elementen
(höherwertige „Dauerbestuhlung“ in Reihen ähnlich der Bankaufstellung auch mit
Mittelgang in der Achse und „Zubestuhlung“ für große Gottesdienste bzw.
Veranstaltungen) verschafft unter Wahrung der hergebrachten Anmutung eines
klassischen Kirchenraumes insbesondere für aktuelle aber auch für ggf. später sich
ergebende liturgische Anforderungen die nötige Flexibilität. Die im Wandel befindliche
Kirche wird damit befähigt, sich angemessen und vielfältig auszudrücken. Alle
denkbaren nicht – gottesdienstlichen Nutzungen des Raumes werden ermöglicht und
erhalten kreativ zu füllenden Raum.


2.
Der neu zu gestaltende Fußboden soll die architektonischen Phasen der Romanik und der
Gotik durch unterschiedliche Gestaltung sichtbar machen. Der Grundriß der älteren
Kreuzkirche wird in einem Hartbelag (Stein, bevorzugt Kunststein/Terrazzo) ausgeführt, die
gotischen Anbauten in Holz. Eine Farb- und Materialwahl erfolgt später.
Die von den Architekten vorgeschlagene Betonung des romanischen Kerns der
Kirche wird insgesamt als gelungen angesehen und schließt inhaltlich an den letzten
großen Renovierungsschritt zu Beginn der 1960er Jahre an. Er dient auch wegen der
darin gut darzustellenden Sichtbeziehungen nahezu vollständig den liturgischen
Anforderungen einschließlich der damit zusammenhängenden kirchenmusikalischen
Bedürfnisse. Die gotischen Teilflächen erlauben darüber hinaus alle denkbaren
Erweiterungen sowohl für große Gottesdienste als auch für Konzerte, Ausstellungen
und ähnliche Formate.


3.
Der „Ort des Wortes“ innerhalb der neu und nach Osten zu versetzenden Stufen zum
Chorraum soll nach den aktuellen Entwürfen („Variante 2“) ausgeführt werden.
So ist sichergestellt, dass der nicht flexible Einbau die Aufstellung auch großer
Chorgruppen erlaubt. Die künstlerische Detailgestaltung auf der Basis der
vorgeschlagenen halbrunden Öffnung zum Kirchenschiff hin wird später erfolgen.


4.
Exakt im Zentrum der sich nach Umgestaltung ergebenden quadratischen Vierung wird der
in runder Form zu gestaltende Abendmahlstisch (Altar) positioniert. Der Altar ist so
auszuführen, dass er in seltenen Fällen von seinem Ort entfernt werden kann (Flexibilität).
Farb- und Materialwahl für das Prinzipalstück erfolgen später.


5.
Exakt im Zentrum des von Osten gezählt 4. Jochs des Hauptschiffes wird der vorhandene
Taufstein positioniert.
Gemeint ist der derzeit noch sichtbare Kreuzungspunkt des Mittelgangs und der quer
dazu vorhandenen Verbindung zwischen Nord- und Südeingang. Die Frage, wie der
zukünftige Taufort mit dem vorhandenen Stein im Detail ausgestaltet wird, muß
später entschieden werden.


6.
Im Raum unter dem Turm entsteht der „Raum der Stille“ anhand der bereits vorliegenden
Planungen. Er bleibt durch die westliche Tür auch von außen zugänglich. Zum Kirchenschiff
hin ist eine gläserne Abtrennung im Sinne von raumhohen Türflügeln auszuführen, die auch
verschließbar sind.

7.
Vor der geschlossenen Ostwand des Chores wird ein künstlerisch gestaltetes und
großflächiges „textiles Element“ angebracht. Ein Entwurf hierfür soll bei der Künstlerin
Cornelia Buchheim, Giebichenstein, auf das hierzu vorliegende Angebot in Auftrag gegeben
werden. Die nötigen Mittel dazu (rd. 5.000,00 €) sind den Planungskosten des
Gesamtvorhabens zuzuordnen.

8.
Das vorhandene Kruzifix wird innerhalb des Chors näher zum Hauptschiff umgehängt.

Erster Bauabschnitt

Die Kirchengemeinde wird auf Basis der Planungen des Büros „soan Architekten“, Bochum, die Sanierung der äußeren Grundmauern von St. Andreas durchführen. Bearbeitet wird die Südseite und das Areal um den Turm. Ziel ist es, seitlich gegen das Mauerwerk drückendes Wasser abzuweisen und im Sinne einer Drainage geordnet abzuleiten Hierzu sollen die Fundamente und ein vorgelagerter Technikkeller aufgegraben und mit einer dichtenden Schicht versehen werden. Geplant ist dazu ein für Gebäude innovatives Verfahren unter Verwendung von Geotextilien (Bentonitmatten) der heimischen Firma Naue, Fiestel. Die Verfüllung der Baugruben erfolgt schichtweise u.a. mit kapillarbrechendem Material. Die Tiefbauarbeiten sollen kombiniert werden mit einer Erneuerung bzw. Ertüchtigung der Blitzschutzanlage und der Verlegung eines Glasfaseranschlusses in die Kirche.

Der Auftrag ist an die Firma Kleffmann, Hüllhorst-Büttendorf vergeben worden. Die Arbeiten sollen im Mai 2022 aufgenommen werden – in Zusammenarbeit mit Archäologen. Zunächst wird die Baustelle eingerichtet, das heißt die Kirche wird im Süden und Westen weiträumig mit einem Bauzaun umstellt. Zugang ist dann nur noch von der Nordseite über den Haupteingang möglich. Alle Wege auf dem Kirchplatz werden durch den Bauzaun abgeschnitten bzw. unterbrochen, da die Baufahrzeuge über die Bergertorstraße/Parkplatz der Kirche auf die Baustelle gelangen. Die Dauer der Arbeiten wird auf 3 Monate geschätzt.

Zu den bisher geplanten Kosten von rd. 520.000,00 € wurde ein Zuschuß der Bundesrepublik Deutschland aus Denkmalmitteln in Höhe von rd. 260.000,00 € beantragt und ist inzwischen zugesichert. Weitere Mittel sind von der Kirchengemeinde gebildeten Rücklagen und bereits eingegangenen private Spenden von 50.000,00 €. Weitere  25.000,00 € hat der Kirch- und Orgelbauverein bereitgestellt.

Jahreshauptversammlung 2021

Seit seiner Gründung im Jahr 2013 hat der Verein insgesamt 125.000,- € für die Orgel gesammelt. Zusammen mit einer entsprechenden Rücklage der Kirchengemeinde ergibt sich für die neue Orgel derzeit ein Bestand von 200.000,- €. 

Eyke Blöbaum legt dar, dass der Mittelbestand des Vereins zu Ende April 2021 ca. 53.000,00 € betrug. Hiervon werden laut Vorstandsbeschluss vom 7.Juni 2021 Zuwendungen i.H.v. 50.000,00 € an die Kirchengemeinde erfolgen.

Noch in diesem Jahr soll mit der Außensanierung der St.-Andreas-Kirche begonnen werden. Erste Arbeiten, wie z.B. das Abdichten der Südseite gegen Wassereinbruchmit einem neuen Verfahren, das von der Firma Naue Fasertechnik entwickelt und unterstützt wird, sollen kurzfristig beginnen. Mit Unterstützung des örtlichen MdB, Herrn Achim Post, konnten Fördermittel vom Bund in Höhe von 260.000,- €eingeworben werden. Zusammen mit den Eigenmitteln der Gemeinde ergibt sich damit die erforderliche Summe von 520.000,- €. Davon sind 25.000,- € aus Vereinsmitteln des Kirch- und Orgelbauvereins eingeflossen.

Frau Dr. Ulrike Schäfer scheidet aus dem Amt aus. Zu der verbleibenden Kassenprüferin Frau Ina Klein wird Herr Florian Bornemann als zweiter Kassenprüfer gewählt. Beschluss: Einstimmig bei zwei Enthaltungen

Ende 2020 hat der Verein ein Gutachten beim Leipziger Orgelbauer R. Klein in Auftrag gegeben, das klären soll, welches vorhandenes Pfeifenmaterial für die neue Orgel übernommen werden könnte.

Eberhard Helling weist auf eine Gemeindefahrt nach Herford und Ibbenbüren hin. Hier sollen Kirchen besucht werden, die vom auch für St. Andreas beauftragten Architekturbüro „Soan“ (Bochum) umgestaltet wurden. Die Exkursion, von der sich die Kirchengemeinde eine bessere Akzeptanz der Planungen erhofft, findet am 21. August 2021 statt.